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22.01.2009:
Keine private Beteiligung an den Übertragungsnetzen
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Die Grünen beantragen die Gründung einer unabhängigen netzgesellschaft mit Beteiligung privater Investoren. Dazu Ulla Lötzer: Es ist richtig, die Übertragungsnetze in eine Bundes-Netzgesellschaft zu überführen. Kontraproduktiv ist es, private Investoren mit reinzuholen, wie die Grünen das beantragen. Das Interesse von privaten Investoren ist doch klar zu benennen: Die Erzielung einer möglichst hohen und sicheren Kapitalrendite. Diese Gewinne müssen die Stromkundinnen und –kunden bezahlen. Die sind als Kunden gefangen und können nicht aus. Die Netze gehören in die öffentliche Hand.

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11.08.2008:
Turbulenzen auf der Stromautobahn
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Artikel von Karl-Otto Sattler in: Das Parlament Nr. 33-34 / 11.08.2008 über die Debatte um die Stromnetze auf Bundesebene
Die Debatte über eine unabhängige Netz AG gewinnt an Fahrt. Sie beflügelt offenbar die Phantasie, die nationale Netz AG als Betreiber der deutschen Elektrizitäts- und Gastrassen.

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19.06.2008:
Keine Beschleunigung der Beendigung des Steinkohlenbergbaus!
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Die FDP nimmt die Probleme im Saarland zum Anlass, ihre alte Leier für einen raschen Ausstieg aus der heimischen Steinkohleförderung abzuspielen. Dies würde bedeuten, viele Menschen im Ruhrgebiet in die Arbeitslosigkeit zu schicken.
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10.04.2008:
Eine Entflechtung der Energienetze muss mit der Überführung in die öffentliche Hand einhergehen
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Energie für alle, bezahlbar, sicher und ökologisch erzeugt, ist nur durch Entmachtung der großen vier und eine Rekommunalisierung der Stromversorgung möglich.
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13.03.2008:
E.ON Stromnetz in die öffentliche Hand
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E.ON will sich von seinem Übertragungsnetz trennen, um einer milliardenschweren Kartellstrafe der EU-Kommission zu entgehen. Dieses Netz muss von der öffentlichen Hand übernommen werden.
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21.02.2008:
Energiewende statt Krieg um Rohstoffe
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Eine nachhaltige Energie-Außenpolitik darf nicht nur den ökonomischen Interessen der nationalen Industrie folgen, sie muss auch ökologische, soziale und Entwicklungsperspektiven beinhalten.
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15.11.2007:
Gesetz zur Bekämpfung von Preismissbrauch im Bereich der Energieversorgung
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In der Diskussion um überhöhte Preise bei Strom und Gas fordert DIE LINKE die Rückkehr zur staatlichen Preiskontrolle und Sozialtarife, eine Überführung der Netze in die öffentliche Hand und eine Entflechtung der Konzerne.
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08.11.2007:
Nein zum Steinkohlefinanzierungsgesetz
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Arbeitsplätze werden abgebaut, Ausbildungsplätze werden vernichtet, die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler werden mit Kosten in noch unabsehbarer Höhe belastet, nur einige wenige private Investoren werden satte Gewinne einfahren.
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07.11.2007:
Aktuelle Stunde: Preisabsprachen der Stromkonzerne
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Das Bundeskartellamt hat Indizien für Absprachen unter den vier großen deutschen Energieversorgern gefunden. Die Stromkonzerne dementieren, die Bundesregierung reagiert nicht.
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21.09.2007:
RAG in eine Stiftung öffentlichen Rechts überführen
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Der Börsengang der RAG gefährdet Arbeits- und Ausbildungsplätze. Die Ewigkeitskosten sind nicht abgesichert. Die Gewinne werden privatisiert, die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler müssen die Lasten tragen.