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12.04.2008:
Den Mut verloren
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Beitrag in der Jungen Welt 12-04-08 für ein "Zukunftsinvestitionsprogramm" der LINKEN
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13.03.2008:
Für eine Entflechtung privater Monopole
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Die FDP hat einen Entwurf für eine Entflechtungsregelung im Wettbewerbsrecht in den Bundestag eingebracht. Die Linke unterstützt diese Vorhaben im Grundsatz. Für mehr Demokratie in der Wirtschaft muss an den einzelnen Regelungen aber noch gefeilt werden.
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07.03.2008:
Mitbestimmung statt Massenentlassungen
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Für eine Renditesteigerung von 15% auf 20% schicken Konzernvorsitzende Menschen zu Tausenden in die Arbeitslosigkeit. Um dieses amoralische Handeln zu stoppen, müssen die Mitbestimmungsrechte gestärkt werden.
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22.02.2008:
Wirtschaftsdemokratie statt shareholder value
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Die Sozialbindung des Eigentums ist im Grundgesetz fest verankert. Die Bundesregierung ist in ihrem Handeln dieser Sozialbindung verpflichtet - nicht dem sharholder value. Subventionen müssen künftig an öffentlichen Einfluss gebunden werden.
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18.02.2008:
Öffentliche Kontrolle von Subventionen verschärfen und Mitbestimmung ausbauen
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Ulla Lötzer, NRW-Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für internationale Wirtschaftspolitik und Globalisierung der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, benennt Lehren aus dem NOKIA-Skandal.
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30.11.2007:
Regierung der Hungerlöhne
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In der Diskussion um den Wirtschaftshaushalt fordert Ulla Lötzer für DIE LINKE eine Wende in der Wirtschaftspolitik, die den Binnenmarkt stärkt, die Teilhabe der meisten Menschen am Aufschwung sichert und damit den Aufschwung gegen Risiken absichert.
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10.11.2007:
Demokratische Kontrolle öffentlicher Unternehmen
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Wie können öffentliche Unternehmen demokratisch kontrolliert werden? - Rede von Ulla Lötzer auf der Anti-Privatisierungs-Konferenz der LINKEN in Hannover
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09.11.2007:
Zwischen Öffentlich und Privat - Genossenschaften und DIE LINKE
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Rede von Ulla Lötzer auf der Genossenschaftskonferenz der Bundestagsfraktion DIE LINKE am 9.10.2007 in Hannover
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08.11.2007:
Soziale und ökologische Verantwortung von Unternehmen
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Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich für wirksame soziale und ökologische Regeln gegen den Shareholder-Value-Kapitalismus einsetzen.
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08.11.2007:
Für ein sozial-ökologisches Vergaberecht
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Die LINKE will, dass die öffentliche Hand nicht weiter nach dem Niedrigstpreisprinzip ("Geiz ist geil") einkauft oder Aufträge vergibt und damit Lohndumping und Umweltzerstörung befördert.