Besuch beim VAMV Essen
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Bei (von links nach rechts) Erika Biehn, Ute Zabel und Andrea Meyer vom Vorstand desEssener Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter informierten sich Bundestagsabgeordnete Ulla Lötzer und LINKEN –Ratsfrau Gabi Giesecke aus erster Hand über Probleme und Forderungen allein erziehender Eltern wie auch des Vereins selbst.
Schnell klar war: Die Vertreterinnen der Essener LINKEN werden sich für eine Fortsetzung der mit 1800 ¤ im Jahr ohnehin nicht grade üppigen Förderung des Vereins durch die Stadt einsetzen. Denn ohne diese Förderung könnte die wichtige Beratungs- und Selbsthilfearbeit nicht fortgesetzt werden.
Breiten Raum nahm die Schilderung der haarsträubenden bürokratischen Probleme bei der Beantragung von Leistungen aus dem ‚Bildungspaket‘ ein. Für die LINKE ist klar, dass sie sich für den Abbau unsinniger und schikanöser Verfahren in der Essner Verwaltung einsetzen wird. Nach Berlin nimmt Ulla Lötzer Vorschläge des Vereins mit, wie bei der anstehenden Neufassung des Unterhaltsvorschussgesetzes Verschlechterungen für die betroffenen Frauen verhindert werden können und wird sich im Bundestag dafür einsetzen.