Das Vorhandensein einer Marktbeherrschung durch die vier Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW ist unbestritten.Leidtragende sind die Umwelt, die VerbraucherInnen und andere potentielle Energieanbieter. Aufgrund des hohen ökologischen, sozialen und volkswirtschaftlichen Schadens durch das Energieoligopol sind tiefgreifende Maßnahmen notwendig, um deren Macht zu brechen.
Die Studie stellt verschiedene Handlungsmöglichkeiten zur Diskussion. Fazit ist: Ohne eine Entmachtung der Energiekonzerne wird es keine Energiewende geben. Nur so wird auch strukturell der Weg für eine dezentrale, sozial- und umweltverträgliche Energieversorgung bereitet.